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Königstalalm

Ein stilles Idyll: die Königstalalm

Gleich hinter den Almhütten erhebt sich der Jenner und sorgt so dafür, dass Bergsteigern ein majestätisches Panorama geboten wird. Die Kaser werden von je einem Bauern aus Berchtesgaden und Schönau unterhalten. Jene servieren ihren Gästen einfache Brotzeiten. Lassen Sie sich auf einer der Bänke nieder und genießen Sie die stimmungsvolle Atmosphäre der hauptsächlich von Einheimischen aufgesuchten Hütten. Die Alm liegt fernab der frequentierten Pfade und versteht es deshalb eine geradezu meditative Ruhe zu verströmen.

Der Weg auf die Königstalalm

Wanderer parken am Hinterbrand, passieren die Jenner-Mittelstation und folgen anschließend dem sogenannten Königsweg. Dieser ist hervorragend ausgebaut und führt zunächst zur Königsbachalm. Dort angekommen, weist ein Schild den Weg zur Königstalalm. Der Aufstieg führt über einen steilen Hang und so kommen Sie garantiert ins Schwitzen, bevor das Kleinod in Ihr Blickfeld rückt. Doch die Bemühungen werden mit einer leckeren Speckbrotzeit und der grandiosen, stimmungsvollen Almidylle entlohnt!

Weitere Wandermöglichkeiten

Wer noch Energie hat, kann ab der Königstalalm zum Schneibsteinhaus aufsteigen. Dieser unmarkierte Pfad verlangt Trittsicherheit und sei nur erfahrenen Bergsteigern ans Herz gelegt. Vom Schneibsteinhaus aus erreichen Sie innerhalb von weiteren 90 Gehminuten den Gipfel des 2.276 Meter hohen Schneibstein. Auf 1.940 Höhenmeter gelangen Sie, folgen Sie der Beschilderung zur sogenannten Rotspielscheibe. Der Weg dort hinauf ist schmal und steil aber für geübte Bergsteiger problemlos zu bewältigen. Abgestiegen wird im Anschluss über die Priesbergalm. Von dort aus geht es zurück nach Hinterbrand.

  • Schönau am Königssee