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Hochkalter

Der Hochkalter sollte nur von Profis erklommen werden

Möchten Sie den den Hochkalter im Bergsteigerdorf Ramsau erobern, sollten Sie ein trittsicherer, erfahrener und schwindelfreier Bergsteiger sein. Sie starten vom Hintersee zur Blaueishütte, bis Sie zu den Überresten einer alten Hütte gelangen. Die Scharte des „Schönen Flecks“, ein verblocktes Gelände zur plattigen Felswand sowie das Ofental sind weitere Orientierungspunkte, die Sie bei einer Überschreitung des Berges überwinden.

Alternative Wander- und Kletterpfade

Das Ziel der Tour durch Ramsau ist der höchste Gipfel des gleichnamigen Gebirgsstocks, der deutschlandweit neben dem Watzmann einer der höchsten Berge ist. Der wichtigste Stützpunkt auf dieser Klettertour ist die Blaueishütte auf einer Höhe von 1.653 Metern, die dem Deutschen Alpenverein angehört. Alternativ zum Wanderweg über den „Schönen Fleck“ dürfen Kletterer ebenfalls die Wanderung über das Ofental oder Blaueis und Ostgrat wählen. Insbesondere die Klettertour durch das Tal ist etwas einfacher, aber immer noch zu anspruchsvoll für unerfahrene Wandersleut.

Ein Ausflugsziel mit wohltuender Wirkung

Ein idealer Rückzugspunkt nach einem Kletterausflug zum Hochkalter, vorbei am Hintersee, ist das gleichnamige Alpen- und Wellnesshotel. In diesem Vier-Sterne-Haus lassen erschöpfte Gemüter im hauseigenen Wellnessbereich ihre Seele baumeln. Das zum Hotel gehörige Restaurant oder die gemütlichen Gletscherstuben sind ein idealer Ort, um den Kletterausflug bei einem Glas Wein Revue passieren zu lassen.